Weshalb ich die "Edwin-Pircher Promenade" und den "Willi-Stift-Platz" an begründet ausgesuchten Orten vorschlage.

27. Sep. 2014

Die Stadtgemeinde Tulln hat immer schon früher Trends erkannt als andere. Dafür haben vorausblickende Männer wie Edwin Pircher und Willi Stift gesorgt, sei es in Bildung, Wissenschaft, Kultur oder Wirtschaft. Deshalb fühle ich eine Verpflichtung, diesen Visionären mit der Platz - bzw. Straßenbenennung zu Lebzeiten höchsten Respekt auszusprechen. Es geht um eine persönliche Wertschätzung – die ist unabhängig vom Zeitpunkt. Persönliche Wertschätzung ist immer ein wichtiges Thema und keinesfalls ein Gag, wie in den letzten Tagen politische Mitbewerber meinten. Ich ersuche die Opposition, am 8. Oktober im Gemeinderat den Umbenennungen zuzustimmen, obwohl Edwin Pircher und Willi Stift prominenteste Proponenten der Tullner Volkspartei sind. Diese Zustimmung wäre ein Zeichen der Größe. Und ich weiß, dass sich Edwin Pircher und Willi Stift sehr darüber freuen würden - jedenfalls fühlte ich diese Reaktion, als ich den beiden Ende August/Anfang August (als noch jeder und ich damit rechnete, dass die Gemeinderatswahl erst im März stattfinden wird) von meinen Plänen erzählte. Die Umbenennungen im Jahr 2014 umzubennen hat folgenden Grund: Edwin Pircher feierte im Vorjahr (4.10.). seinen 80sten Geburtstag, will Stift hat nächstes Jahr (12.12.) dieses Jubiläum. Das Jahr dazwischen, also das Jahr 2014, würde daher beiden gerecht werden.

Edwin Pircher war 33 Jahre Mitglied des Tullner Gemeinderates und davon 25 Jahre lang Bürgermeister (1968 - 1993). Willi Stift war sogar 47 Jahre lang Mitglied des Gemeinderates, davon 25 Jahre Vizebürgermeister und 16 Jahre Bürgermeister (1993 – 2009). Diese Persönlichkeiten haben gemeinsam nahezu fünf Jahrzehnte lang unsere Stadtgemeinde positiv entwickelt. Die Erfolge von Edwin Pircher und Willi Stift sind meine Verpflichtung, dass die Vorzeige-Stadt Tulln weiterhin Trends setzt.

Die Wahl des umzubenennenden Platzes (Rathausplatz) bzw. der Straße (Donaulände) ist genau begründet.

"Edwin-Pircher-Promenade"

Bei der zukünftigen Edwin-Pircher-Promenade handelt sich dabei nicht um den Fuß- und Radweg auf der Kuppe der Donaulände oder um die Donaulände selbst (beides ist nicht im Eigentum der Stadtgemeinde), sondern um den in der Grafik grün eingezeichneten Weg, der derzeit "Donaulände" heißt.

Die zukünftige Edwin-Pircher-Promenade entspräche daher vom Westen kommend dem Treppelweg (Donaulände) zur Zeit vor dem Kraftwerksbau, weiter ginge es bis zur HAK sowie  zum Bundesschulzentrums, das Aubad wäre der Endpunkt. Diese drei Gebiete haben ursächliche Verbindungen zu Edwin Pircher, die sich sehr  komprimiert wie folgt darstellen:

ad Donaulände: Edwin Pircher hat zur Zeit des Kraftwerksbaus in Greifenstein mit der DOKW ausverhandelt, dass die Donaulände nicht nur irgendein Damm, sondern eine bepflanzte, gestaltete Erholungslandschaft wurde. Unsere Donaulände wurde dadurch zu einem Vorzeigeprojekt, es gibt keine schönere Donaulände als jene von Tulln. Das ist unbestritten der Verdienst von Edwin Pircher!

ad Bundesschulzentrum bzw. HAK: Das Bundesschulzentrum gäbe es ohne Edwin Pircher ebenfalls nicht. Er hatte eine wichtige Achse zu dem damaligen Sektionschef im Unterrichtsministerium, Dr. März, aufgebaut. Dadurch gelang es, damals noch in einem Hochwassergebiet, das neue Gymnasium zu bauen. Dr. März kam dem geschickten Verhandler Pircher damals sehr entgegen in dem er sagte: „Macht nix, bauen wir halt eine dichte Wanne.“ Als Draufgabe errichtete der Bund schließlich noch die Dreifach-Turnhalle und gründete die HLW. Die Kosten für die Gemeinde blieben hingegen sehr bescheiden. In der Ära Pircher wurde übrigens auch die HAK gegründet, was deshalb möglich war, weil sich der Bund verpflichtete, die Kosten für die Lehrer zu übernehmen. Auch dafür war die Achse März-Pircher maßgeblich.

ad Aubad: Diese heute noch eine unverzichtbare Einrichtung initiierte und realisierte Edwin Pircher gemeinsam mit dem Wiener SPÖ-Stadtrat Schieder. Pircher erkannte rechtzeitig folgende Chance für Tulln: Die Verwaltung der Bundeshauptstadt suchte damals für ihre Bevölkerung Erholungsräume rund um Wien. Dadurch schaffte es Edwin Pircher, das Aubuad zu sehr geringen Kosten für die Stadtgemeinde zu errichten.

"Willi Stift Platz"

Willi Stift wiederum ist eine Symbolfigur für die Belebung der Innenstadt, während anderswo die Einkaufszentren auf der grünen Wiese wucherten, hat er in Tulln einen ganz anderen und zunächst sehr steinigen Weg eingeschlagen. Der Durchbruch seiner Anstrengungen war der Bau der Rosenarkade, gefolgt von einer absoluten Topleistung: Der neue Hauptplatz samt Tiefgarage. Hätte Willi Stift nicht so beharrlich - trotz der Abstimmungsniederlage im Jahr 1998 - für dieses Projekt gekämpft, wäre die Tullner Innenstadt heute nicht so ein lebendiger Ort der Begegnung sowie Handelszentrum. Heute kommen jedes Jahr mehrere Delegationen aus ganz Österreich nach Tulln, um zu erfahren, wie Tulln seine extrem hohe Dynamik aufgebaut hat und noch weiter ausbauen wird.

Ein Platz oder eine Straße für Willi Stift - wie gesagt, eine Symbolfigur für die Innenstadt -  kann daher meines Erachtens nur im Stadtzentrum liegen und nicht - wie so manche Aufgebrachte meinen - irgendwo in einem neuen Siedlungsgebiet, das irgendwann entstehen wird. Zudem wird es in näherer Zukunft keine neuen Straßen geben, die wir benennen könnten, denn das explosionsartige Bevölkerungswachstum der Stadt ist meines Erachtens einzudämmen und daher wären neue Siedlungen im Moment kontraproduktiv.

Der Rathausplatz bietet sich daher bestens an, weil er im Zentrum liegt und sich dort bereits seit Jahrzehnten kein Rathaus mehr befindet. Tullner mögen sich an diese irreführende Bezeichung gewöhnt haben, Touristen verwundert das immer wieder.

Lediglich 27 Haushalte, 8 Firmen sind von der Umbenennung betroffen

Sollte die Verordnung vom Gemeinderat am 8. Oktober beschlossen werden, wird diese mit 15. November 2014 in Kraft treten. Die neuen Hausnummerntafeln werden kostenlos an die 27 Haushalte (ingesamst gibt es rund 7.600 Haushalte in der gesamten Stadtgemeinde) zugestellt. Ich habe die betroffenen Anrainer sowie die acht Unternehmen brieflich um Verständnis ersucht, dass ihnen dadurch Meldungen an folgende  Institutionen bzw. Unternehmen zugemutet werden: Arbeitgeber bzw. der Pensionsstelle, Geldinstitute, Versicherungsunternehmen, Energielieferanten, Telefongesellschaft, Rauchfangkehrer, etwaiger Vertragspartner bezüglich Zeitschriftenabonnements etc.

Die Verständigung aller öffentlichen Stellen, Hilfsorganisationen, Telefonbuchverlage sowie der Post wird von der Stadtgemeinde Tulln durchgeführt.

Bei Personalausweis, Reisepass oder Führerschein gibt es keine Adresseintragung, daher ist nichts zu tun. Die Adressänderung ist im KfZ-Zulassungsschein einzutragen, allerdings nicht unmittelbar. Kosten entstehen dadurch meines Wissens keine.

Bei Unternehmen ist es ähnlich, lediglich die Änderung im Firmenbuch ist kostenpflichtig: Die Eingabegebühr bei Einzelunternehmern beiträgt 17,00 Euro, bei Kapital- und Personengesellschaften 32,00 Euro. Die Änderung der Geschäftsanschrift kostet 8,40 Euro. Eingaben bei der Gewerbebehörde, beim Finanzamt und Sozialversicherung sind kostenlos.

Für nachgewiesene Kosten von nutzlos gewordenen Briefpapier, Visitkarten, sonstigem Büromaterial wie Stempel und Auftragsblöcke sollten von der Stadtgemeinde getragen werden (das gilt natürlich auch für Private).

Das mit Abstand größte von der Umbenennung betroffene Unternehmen wäre die ERSTE Bank. Ich habe von Dir. Josef Bauer die Auskunft, dass die Umstellung lediglich Kosten von knapp über 1.000 Euro betragen würden.

Die Leistungen von Edwin Pircher und Willi Stift im zeitlichen Überblick

Um die außergewöhnlichen Leistungen von Edwin Pircher und Willi Stift nochmals zu unterstreichen, liste ich nun - ohne Anspruch auf Vollständigkeit (!) - einige außergewöhnliche Leistungen meiner Amtsvorgänger auf.

9. Mai 1968:

Edwin Pircher wird zum Bürgermeister und Willi Stift zum Vizebürgermeister gewählt.

1968

  • Beginn von Betriebsansiedelungen wie z.B. der Schokoladefabrik Bensdorp und die damit verbundene Schaffung von Arbeitsplätzen für Tullner in Tulln
  • Trinkwasserleitung für Tulln wird fertiggestellt

1969

  • Gemeindezusammenlegung mit Staasdorf und Nitzing

1970

  • Erster Supermarkt in Tulln (Europamarkt) wird eröffnet
  • Eröffnung der „Donauhalle" auf dem Messegelände

 1971

  • Gründung der Handelsakademie Tulln
  • Der Stadtsaal in der Nussallee wird eröffnet.

 1972

  •  Gemeindezusammenlegung mit Langenlebarn, Neuaigen, Trübensee und Mollersdorf
  •  Wohnbauten in der H. Öschlgasse und Schefzikgasse werden errichtet
  •  Einweihung des Pfarrzentrums St. Severin

1973

  • Parzellierung Feldgasse – günstige Baugründe für Tullner werden geschaffen
  • Erstmals mehr als 100.000 Besucher auf Blumenmesse
  • Eröffnung der Tierkörperbeseitigungsanstalt
  • Einführung der Sperrmüllabfuhr in Tulln
  • Messe - Neubau Traglufthalle

1974

  • Eröffnung Hallenbad
  • Eröffnung neuer Kindergärten in Langenlebarn, Neuaigen und Donaulände in Tulln

1975

  • Neuer Sportplatz in Langenlebarn
  • Das Bundesamtsgebäude (1975) mit Finanzamt, Vermessungsamt, Eichamt, Arbeitsamt, Gendarmerie wird eröffnet

 

1976

  • Spatenstich für das Aubad und Erholungspark
  • Ankauf der „Füssel-Gründe" für Stadtentwicklung (ermöglichte später u.a. das neue Krankenhaus) 

1977

  • Eröffnung des neuen Tullner Rathauses
  • Gründung der Sporthauptschule Tulln
  • Messe – Neubau Jubiläumshalle

1978

  • Baugründe im Komponistenviertel
  • Messe - Neubau Halle 4
  • Elektrifizierung der Bahnstrecke Tulln-Wien

1979

  • Eröffnung der Bezirksstelle des Tullner Roten Kreuzes
  • Eröffnung Tullner Yachthafen
  • Eröffnung Florahofsaal in Langenlebarn
  • Eröffnung Kunsteisbahn

1980

  • Verkehrsfreigabe für die Bundesstraße 213 durch den ehemaligen Stadtpark samt Bahnunterführungen
  • Eröffnung des Bundesschulzentrums für Gymnasium und die HLA für wirtschaftliche Berufe
  • Ehem. Gymnasium in Konradgasse wird Hauptschule I, Wienerstraße für HS II und III
  • Eröffnung des Landespflegeheimes Frauenhofner Straße
  • Eröffnung Feuerwehrhaus in Langenlebarn

1981

  • Gründung der „Internationalen Egon-Schiele-Gesellschaft" in Tulln

1982

  • Neugestaltung der Tullner Donaulände (im Zuge des Donaukraftwerkbaues Greifenstein)
  • Aufnahme des Unterrichtes in der Volksschule II (Frauentorg.)
  • Pfarre St. Severin wird gegründet
  • Eröffnung Feuerwehrhaus Neuaigen
  • Ankauf der Pionierkaserne (heutiges Minoritenkloster)
  • Messe - Neubau Halle 6

1983

  • Neues Zollamt in Langenlebarn
  • Hebung der Donaubrücken im Zuge des Kraftwerksbaus
  • Eröffnung „Caritas-Heim für Behinderte"
  • Beginn Renovierung der Minoritenkirche
  • Ausbau des Stadtgrabens zur Grünzone
  • Verlegung Tennisclub von Stadtgraben in Hafenstraße

1984

  • Renovierung des Salzturmes/Römerturmes
  • Eröffnung der neuen Tullner Donaulände mit Donaubrunnen
  • Bundestraße 19 (Teilstück Perzendorf-Tulln) eröffnet
  • Bahnunterführung Etzelgasse wird fertiggestellt
  • Donauhochwasserschutz für nördliche KGs
  • Zubau Polytechnische Schule

1985

  • Großwohnbauprojekte in Tulln und Langenlebarn
  • Beginn Renovierung der Filialkirche in Frauenhofen und der Kapelle in Nitzing
  • Neues Feuerwehrhaus in Tulln
  • Erstmals Sondermüllabfuhr in Tulln
  • Beginn der Konzerte auf der Donaubühne

1986

  • Welthundeausstellung - 60.000 Besucher
  • Neuer Stadtentwicklungs- und -erneuerungsplan mit Verkehrskonzept
  • Neues Feuerwehrhaus Nitzing

1987

  • Raiffeisen-Bioforschungszentrum in Zuckerfabrik
  • Kindergarten VII in Frauentorgasse wird eröffnet

1988

  • Eröffnung der Sozialstation des Tullner Hilfswerkes
  • Erste „Grüne Messe" in Tulln
  • Fusion SC mit ATSV Tulln (als Voraussetzung für den neuen Friedhof)
  • Eröffnung der neugestalteten Rudolfstraße

1989

  • Eröffnung des neuen Landeskrankenhauses
  • Parkdeck Albrechtsgasse/Rudolfstraße wird eröffnet
  • Neugestaltung der Wiener Straße und des Rathausplatzes
  • Renovierung Frauenhofener Filialkirche wird abgeschlossen
  • Internationaler Donaupark-Campingplatz eröffnet
  • Eröffnung des Neubaus des Caritas-Tagesheimes St. Severin für Behinderte am Alten Ziegelweg
  • Biologische Kläranlage für Tulln und Verbindungsleitung von Langenlebarn nach Tulln ist fertiggestellt
  • Turnsaal Polytechnischer Lehrgang bei Hallenbad geht in Betrieb

1990

  • Eröffnung des Egon-Schiele-Museum
  • „Sanfte Sanierung" Notkaserne und Pionierkaserne
  • Staasdorf, Frauenhofen und Nitzing an das städtische Wasserleitungsnetz angeschlossen
  • Vertragsunterzeichnung Interuniversitäres Forschungsinstitut für Agrarbiotechnologie (IFA)
  • Übersiedlung der Landwirtschaftlichen Koordinierungsstelle und des landwirtschaftlichen Schulwesens in die Landwirtschaftlichen Fachschule

1991

  • Einrichtung des Tullner Jugendreferates
  • Tourismusinformation für Tulln
  • Neugestaltung des Hauptplatzes mit Bezirksbrunnen
  • Fortsetzung der Wohnbauoffensive (Alter Ziegelweg, Egon-Schiele-Gasse)
  • Ausgrabung des römischen Fächerturmes in der Hauptschule Wiener Straße
  • Messe – Erstmalig AUSTRO AGRAR und Neubau Halle 2

1992

  • Grundsteinlegung für Nö. Rot-Kreuz-Zentrale Tulln
  • Baubeginn der neuen Donaubrücke (Rosenbrücke) mit Nordumfahrung
  • Grundsteinlegung für das Interuniversitäre Forschungsinstitut für Agrarbiotechnologie
  • Renovierung Donaukapelle Langenlebarn
  • Eröffnung Sporthalle Hauptschule Wiener Straße
  • Wohnbauoffensive – 1985 bis 1992 - 500 neue Wohnungen errichtet und 500 in Planung
  • Einführung der Mülltrennung
  • Wasserleitungsbau für Kleinstaasdorf
  • Verein Gesundes Tulln gegründet
  • 1.Drehleiter für die Freiwillige Feuerwehr in Tulln
  • Großturnhalle für Hauptschule Wienerstraße

1993

  • Renovierung des Minoritenkloster als Nö. Landesamtsgebäude für Ld. Feuerwehrkommando, Landesstelle für Brandverhüttung, Nö Zivilschutzverband,
  • Landeszentrale des Roten Kreuzes in Tulln eröffnet
  • Vollbiologische Kläranlage für Tullner Zuckerfabrik mit Erdabsetzbecken nördl. der Donau
  • Neue Straßenmeisterei

15. Dezember 1993: Willi Stift wird zum Bürgermeister gewählt

1994

  • IFA-Interuniversitäres Forschungsinstitut für Agrarbiotechnologie eröffnet
  • Neuer Flächenwidmungsplan für Langenlebarn
  • Restaurierung der Minoritenkirche abgeschlossen

1995

  • Gemeindezentrum in Neuaigen eröffnet
  • Rosenbrücke und Nordumfahrung eröffnet

1996

  • Renoviertes Kapuzinerkloster eröffnet
  • Musikschule erhält im Kapuzinerkloster eine neue Heimat
  • Kindergärten im Kapuzinerkloster und Zantallee eröffnet
  • Kreisverkehr Buchinger-Kreuzung wird eröffnet
  • Neuer Bauhof mit Gemeindesammelzentrum wird eröffnet
  • Dorfzentrum Nitzing
  • Turnsaal für Volksschule in Langenlebarn

1997

  • Parkdeck Frauentorgasse
  • Park&Ride Parkplätze beim Hauptbahnhof

1998

  • Trinkwasserversorgung für ganz Langenlebarn
  • EGON SCHIELE – Sammlung Leopold mit 140.000 Besuchern
  • Spatenstich für Südumfahrung
  • Projekt Bürgerbezogene Verwaltung – Rathaus 2000+ mit neuem Bürgerservice

1999

  • Eröffnung der neuen Donaubühne mit Austria3-Konzert

2000

  • Neubau der Sporthauptschule
  • Jugendclub Widhof eröffnet
  • Egon Schiele-Denkmal enthüllt
  • Marc-Aurel-Wohnpark eröffnet

2001

  • Neues Stadtenwicklungskonzept für Gemeinde Tulln wird beschlossen
  • Gold bei Entente florale – Tulln schönste Blumenstadt Europas
  • Neugestaltung der Kleine Tullnbach-Lände

2002

  • Fachhochschule für Biotechnische Verfahren startet in Tulln
  • Start des Tullner Naschmarkts
  • Grundsteinlegung für das neue Rosenheim
  • Donauklinikum eröffnet
  • Südumfahrung eröffnet

2003

  • Wasserwerk Nord in Betrieb genommen
  • Blumenkorso zu 50 Jahre Blumenmesse

2004

  • Spatenstich für neue Landesfeuerwehrschule
  • Neubau Hauptschule 1 eröffnet
  • Trinkwasserleitung und Kanal für die KGs Neuaigen, Mollersdorf und Trübensee
  • Tulln wird Technopolstandort NÖ
  • Vereinsheim „Alte Turnhalle“ in Langenlebarn eröffnet

2005

  • Wassersicherheitsplan für Tullner Trinkwasser
  • Seniorenwohnungen beim Rosenheim fertiggestellt
  • Neues Raumordnungsgesetz zum Schutz des Innenstadt-Handels
  • Nibelungenbrunnen eröffnet
  • Tulln-Offensive zur Revitalisierung der Tullner Innenstadt
  • Technologiezentrum am Campus eröffnet
  • Baubeginn der NÖ Landesgartenschau in Tulln mit Wasserpark

2006

  • Messe - Neubau NÖ-Halle
  • NÖ Landesfeuerwehrschule, das modernstes Sicherheitszentrum Europas wird eröffnet
  • Bahnunterführungen Bahnhofstraße, Frauentorgasse, Mittergwendt und Grünwaldgasse werden eröffnet

2007

  • Neues Rathaus im Minoritenkloster
  • Start des Neubaus der vollbiologische Zentralkläranlage

2008

  • Neubau Kindergarten Hafenstraße
  • NÖ Landesgartenschau und Wasserpark eröffnet
  • Nahversorger für Langenlebarnerviertel
  • Neubau der ÖBB Donaubrücke mit Lärmschutz
  • Einkaufszentrum Rosenarcade am Hauptplatz
  • Studentenheim am Campus

2009

Eröffnung „Universitäres Forschungszentrum - UFT“ am Campus Tulln

Baubeginn Dreifach-Sporthalle

Eröffnung Hauptplatz Neu mit Tiefgarage

15. Dezember 2009: Exakt 16 Jahre nach seiner Wahl zum Bürgermeister übergibt er sein Amt.

Seither ist auch sehr viel Positives geschehen, aber das ist eine andere Geschichte ;-)