Blogarchiv

Ausgewählte Beiträge, die vor dem 20. August 2017 veröffentlicht wurden.

Walkspace Award„Beste Platzgestaltung“: Der Hauptplatz gilt damit als qualitätsvolles Musterbeispiel für fußgängergerechte Planung

Tullner Hauptplatz zwei Mal mit „Walk-space-Award“ ausgezeichnet

14.04.11

Der Österreichische Verein für FußgängerInnen vergibt jedes Jahr den Walk-space-Award für herausragende Lösungen für Fußgänger im Verkehr. Beim österreichweiten Wettbewerb wurden insgesamt 99 Projekte zum Thema „zu Fuß gehen“ eingereicht. In der Kategorie Platzgestaltung überzeugte der neu gestaltete Tullner Hauptplatz die Jury und wurde bereits im Dezember 2010 mit dem ersten Platz ausgezeichnet. Im April war Tulln nun der Austragungsort für die niederösterreichische „Walk-Space“-Verleihung und durfte sich ein zweites Mal über die Auszeichnung „Beste Platzgestaltung“ freuen.

Der Osterhase kommt mit Wasserski!

08.04.11

Ostern in Tulln - damit verbindet man nicht nur das Erwachen des Frühlings, sondern auch Action für Groß und Klein. Am Samstag, 16. April, wird sich der Osterhase ausnahmsweise in der Blumenstadt nicht nur hoppelnd fortbewegen, er ist auch auf Wasserskiern unterwegs: Um 10.30 Uhr landet Meister Lampe nach seiner Fahrt über die Donau bei der Donaubühne, danach geht es durch die Rudolfstraße zum Hauptplatz. Natürlich hat der Osterhase viele bunte Ostereier und Leckereien dabei, die er an die Kinder verteilen wird.

Netzwerk Nachbar: Vom Nachbarn zum Freund

08.04.11

„Die einmalige Kleinstadtatmosphäre Tullns lebt vom aktiven, harmonischen Miteinander zwischen unseren Bürgerinnen und Bürgern – und das soll auch in Zukunft so bleiben. Ein ‚Wir’ entsteht nicht, wenn man anonym aneinander vorbei lebt, sondern wenn man Gemeinschaft mit Familie, Freunden und mit der Nachbarschaft lebt. Das ist vor allem in einer wachsenden Stadt enorm wichtig, und das wollen wir mit unserem Projekt gezielt fördern“, so Bürgermeister Mag. Peter Eisenschenk zu seiner in NÖ einzigartigen Initiative „Netzwerk Nachbar“.

12. April: Eröffnung der neuen Sporthalle mit Handball-Ländermatch

01.04.11

„Für die offizielle Eröffnung der neuen Sporthalle am 12. April konnten wir gemeinsam mit dem Österreichischen Handballbund ÖHB eine erste Bewährungsprobe für das neue sportliche Glanzstück der Stadt organisieren. Das Handball-Herrennationalteam wird ein Testspiel absolvieren und die Halle 60 spannende Minuten lang zum Beben bringen,“ freut sich Sportstadtrat Ing. Norbert Pay auf den Handball-Event des Jahres in Tulln. ÖHB-Generalsekretär Martin Hausleitner: „Damit unsere Teams zur Hochform auflaufen, braucht es geeignete Sportstätten - und natürlich Fans, die hinter der Mannschaft stehen.

Frühjahrsbepflanzung in TullnFrühjahrsbepflanzung in TullnFrühjahrsbepflanzung am Hauptplatz

Frühlingshafte Blütenpracht in Tulln

25.03.11

Schon im vergangenen Herbst wurde von den Tullner GärtnerInnen an die Frühjahrsbepflanzung gedacht: Fast 230.000 Blumenzwiebel wurden am Hauptplatz, in Kreisverkehren und in allen anderen Beeten und Pflanzschalen ausgesetzt – so viel wie nie zuvor. Nun treiben die Narzissen, Tulpen, Krokusse, Hyazinthen und Kaiserkronen in den ersten warmen Sonnenstrahlen aus – ebenso wie die 6.000 Stiefmütterchen und ca. 1.600 Frühjahrsblumen wie Primeln, Vergissmeinnicht, Bellis und Violen, die ganz Tulln bald wieder in den prächtigsten Farben erstrahlen lassen.

Stephanie TimoschekSusanne Masetti

Mozart, Beethoven und Debussy

24.03.11

Stephanie Timoschek studierte an der Kunstuniversität Graz und an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Sie war u.a. Preisträgerin beim österreichischen Spitzenwettbewerb „Gradus ad Parnassum“ und erhielt das „Martha Debelli“ sowie das „Streif“-Stipendium, welche ihr von der Kunstuniversität Graz zuerkannt wurden.

Neues 4-Sterne-Hotel für NÖ Bezirksstadt TullnNeues 4-Sterne-Hotel für NÖ Bezirksstadt TullnNeues 4-Sterne-Hotel PlanNeues 4-Sterne-Hotel Areal

Neues 4-Sterne-Hotel für NÖ Bezirksstadt Tulln

07.03.11

Rund 7 Jahre dauerte die Suche der Stadt nach einem geeigneten Partner für die Umsetzung eines neuen Tullner Stadthotels am ehemaligen Gelände der alten Feuerwehrschule. Bürgermeister Mag. Peter Eisenschenk: „2005 hat ein Hotel direkt am Hauptplatz geschlossen und dem innerstädtischen  Einkaufszentrum Platz gemacht. Seit damals gibt es vor allem bei Messeveranstaltungen, während der Rad- und GARTEN TULLN-Saison und seit geraumer Zeit auch vermehrt von Vortragenden und Kongressgästen
am Campus Tulln verstärkte Nachfrage nach hochqualitativen Zimmerangeboten. Diesem konnte bisher

Alte Ahornbäume fallen für Sicherheit

04.03.11

Die Blumenstadt Tulln, die international und national mehrfach für ihr Grünengagement ausgezeichnet wurde, lässt in regelmäßigen Abständen ihren Baumbestand durch Experten begutachten. Bei den regelmäßigen Begehungen im Zuge der Erstellung des Baumkatasters konnten die Stadtgärtner die stetige Verschlechterung des Zustandes von zwei alten Bergahornbäumen beobachten. Die toten Äste mussten immer stärker zurückgeschnitten werden, da sie zur Gefahr für Fußgänger und parkende Autos wurden. Bei der letzten Begehung wurde beschlossen, dass das Zurückschneiden nicht mehr ausreicht.

Tullner Matinee "FESS(e)Lndes Solo"

04.03.11

Ulli Fessl unternahm die ersten künstlerischen Versuche beim Rundfunk und im Kellertheater ihrer
Heimatstadt Linz. Anschließend ging sie nach Wien – offiziell um Jus zu studieren, inoffiziell aber um bei
Prof. Kraus Schauspielunterricht zu nehmen. Bereits während des Studiums wurde Ulli Fessl am
Burgtheater engagiert, wo sie seit über vierzig Jahren auftritt und Ausflüge zu Film, Fernsehen und zu
fast allen österreichischen Festspielorten unternimmt (Salzburg, Bregenz, Melk, Porcia, Gutenstein).

Lasst uns ZusammenReden ...

04.03.11

Integration betrifft uns alle und ist damit heute mehr denn je ein Thema. Nicht nur für Medien und Politik, sondern ganz besonders für den Alltag. In einer Gemeinschaft werden ausgegrenzte Menschen häufig einfach übersehen. Vizebürgermeisterin Mag. Susanne Schimek: „Die Gründe für die Ausgrenzung sind vielfältig, sei es aufgrund von besonderen Bedürfnissen, geringer Bildung oder Herkunft. Doch wenn wir miteinander sprechen und aufeinander eingehen, können wir Gemeinsamkeiten erkennen und Berührungsängste verlieren.

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