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Blog

Zwei neue Gründe zum Feiern für die "Stadt des Miteianders"

13.10.25

Erster Grund: Gerald Hühter, der bekannte deutsche Hirnforscher und Mentor der Tullner "Stadt des Miteianders" besuchte uns und bestätigte, dass wir am richtigen Weg sind (siehe Zitat im Text).

 

Chance für weitere Belebung der Tullner Innenstadt genutzt: Tochterunternehmen der Stadtgemeinde sichert sich Areal im Zentrum

22.09.25

Größter Mieter in der Stadtoase Tulln am Hauptplatz ist das Bekleidungsunternehmen H&M. Jetzt standen die rund 1.900 Quadratmeter Nutzfläche zum Verkauf. Eine Chance, die sich die Tullner Liegenschafts-GmbH (TLG) nicht entgehen lassen darf. Der Gemeinderatsbeschluss dazu soll am 23.9. erfolgen.

 

Nate White über Trump - einfach großartig!

21.09.25

Nate White ist ein britischer Schriftsteller, der eine vielbeachtete, satirisch-kritische Charakterisierung von Donald Trump schrieb, die in sozialen Medien und verschiedenen Artikeln zitiert wurde. Ich habe seinen Text mit dem Titel „Warum mögen manche Briten Donald Trump nicht?“ erst jetzt entdeckt. Diese Charakterisierung des US-Präsidenten zählt zu den besten, die ich bislang gelesen habe.

Stadtmarketing-Praxistag: Tulln begeistert Teilnehmer aus Österreich und Deutschland

20.09.25

Rund 50 Fachleute aus Österreich und Deutschland kamen zum Austausch nach Tulln. Sie zeigten sich begeistert von der lebendigen Innenstadt und waren überwältigt vom Ambiente des neu gestalteten Nibelungenplatzes.

Bildschirmfrei von Anfang an – neues Projekt sensibilisiert Eltern von Kleinkindern

14.09.25

Digitale Medien sind allgegenwärtig – auch im Leben der Kleinsten. Um frühzeitig auf Risiken aufmerksam zu machen, wurde auf Initiative des Gemeindearztes Dr. Franz Bichler gemeinsam mit dem Verein Gesundes Tulln das Projekt „Rede mit mir, spiele mit mir“ ins Leben gerufen.

Spatenstich für begleitetes Wohnen im Stadtzentrum Tullns

06.07.25

In der Karlsgasse werden jetzt 20 altersgerechte, barrierefreie Wohnungen errichtet. Das Projektentwickler-Duo Mang arbeitet dabei eng mit der Stadtgemeinde Tulln zusammen. In bester Lage können Seniorinnen und Senioren bedürfnisgerecht aus einem Dienstleistungspaket auswählen.

Zwei Tullner Wohnviertel werden befragt: Tempo 30, 40 oder 50?

12.06.25

Im Komponistenviertel und im Langenlebarner Viertel läuft der Testbetrieb für Tempo 30 auf Gemeindestraßen. Wie es in den beiden genannten Wohnvierteln weitergehen soll, das entscheiden die betroffenen Bürgerinnen und Bürger in einer Befragung Ende Juni selbst. Update 29.6.: In beiden Vierteln war das Ergebnis eindeutig: Tempo 30 erhielt im Langenlebarner-Viertel rund 60 Prozent, im Komponistenviertel gar 86 Prozent.

Die langfristige Strategie zeigt Wirkung: Die Stadt wächst langsamer

19.04.25

Zu meinem Amtsantritt, vor rund 15 Jahren, habe ich davon gesprochen, dass die Stadt langsamer wachsen soll. Ziel war eine stetige Weiterentwicklung Tullns als „Stadt des Miteinanders“, in der die Menschen nicht in der Anonymität verschwinden und in der sie miteinander statt nur nebeneinander leben. Eine Analyse der Bevölkerungszahlen über die letzten 25 Jahre zeigt, dass die Strategie wirkt.

Fünf Jahre „Spirituelle Brückenbauer“ in der Stadt des Miteinanders Tulln

23.03.25

Die Spirituellen Brückenbauer haben es sich zum Ziel gemacht, Menschen zusammenzuführen, egal welchen Glaubens sie sind. Es geht darum, ein Zeichen zu setzen, dass ab- oder ausgrenzendes religiöses Gruppendenken in Tulln nicht existieren soll. Die Leiter der Glaubensgemeinschaften sind dabei Vorbilder, die zeigen, dass Religionen nichts Trennendes, sondern etwas Verbindendes sein sollen.

Großer Konsens bei der Konstituierung des neuen Tullner Gemeinderates

15.03.25

Knapp 60 % Zustimmung bei der Gemeinderatswahl im Jänner waren ein historisches Ergebnis. Dennoch sollen die nächsten fünf Jahren nicht im Zeichen einer Alleinregierung stehen. Daher habe ich mich gefreut, dass die konstituierende Sitzung von großem Konsens geprägt war. Sämtliche Beschlüsse waren einstimmig, die Wahlen (einschließlich meiner zum Bürgermeister) erfolgten mit sehr großen Zustimmungen. Wir gehen eben einen besonderen Weg, damit Tulln eine Stadt bleibt wie keine andere.

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